Trekking Itinary 20 day Dhaulaghiri-Trek (Beni to Marpha) with some altitude fun at hidden valley

1. Juli 2009

day 1 drive Kathmandu to Beni
day 2 Beni 880m to Camp behind Darbang 1180m (7-8 h, 300m up)
day 3 Darbang to Sibang 1780m (6h, 850 up, 210m down)
day 4 Sirbang to Muri Camp below village close to the bridge 1450 m (5h)
day 5 Boghara 2080 m (6h, 1100 m up)
day 6 Dobang 2520 m (6h, 690 m)
day 7 Camp somewhere at 3050 m (5h, 630 m down 130 m)
day 8 Camp Pakoban 3660m 2h behind Italian BC (5-6h, 650m up, 100m down)
day 9 Camp at 4200 m along sidemoraine of glacier (3h up 720m, down 150 m)
day 10 Restday at 4200 m (glacier moraine area)
day 11 French BC 4650 m (walking along glacier, 4h, 690m up)
day 12 Restday at 4600 m or move via french col (5360 m) to HiddenValley
day 13 Restday at 5100 m or move via french col (5360 m) to HiddenValley Camp at 5100
(7h walking time, 880m up, 320m down)
day 14 Exploration from Hidden Valley BC (5100 m)
day 15 Exploration from Hidden Valley BC / Dhampus Peak 6012 m
day 16 Exploration from Hidden Valley BC / Dhampus Peak 6012 m / or High Camp at 5600-5700 m
day 17 Exploration from Hidden Valley BC / or High camp at 5600 - 5700 m /summit in Hongde massiv 6300 - 6550 m
day 18 Exploration from Hidden Valley BC / or High camp at 5600 - 5700 m /summit in Hongde massiv 6300 - 6550 m / return to Hidden Valley BC
day 19 via Dhampus pass 5266 m down to Yak Kharka at 4500 m (8h walking 150m up 1100 m down)
day 20 from Yak Kharka to Marpha  trekking-finis-celebration (5h, 1600 m down)

This is it

1. Juli 2009

Viele Goldene!
Unter ihnen eine, eine kaputte, kaput wie keine
andere. Eine, fein und fragil, römisch geschnitten, am Ende vollkommen, vollkommen
im Arsch.
M. Jackson

Weihnachten - Zeit zum Nachdenken!?

17. Dezember 2008

Für den einen mehr, für den anderen weniger. Für mich persönlich vor allem eine Gelegenheit sich mit Dingen und Menschen zu beschäftigen für die man sonst keine Zeit aufbringen kann bzw. will, wie auch immer. Ich möchte jedenfalls an eine Reihe Personen erinnern, die vor allem eins gemeinsam haben: alle sind sie bereits tot!

Göran Kropp

Gene Rosellini
John Mallon Waterman
Carl McCunn
Chris McCandless

Jeder von Ihnen besaß definitiv eine ganz besondere Persönlichkeit (Punkt)

Penisfisch

16. Dezember 2008

M: Ich glaube ich hab ‘nen Penisfisch!
I: Und was ist mit dem Kanal?
M:
Bawaschlik!

Ernüchterung

1. Dezember 2008

Das war wohl nix, nixxe, nixxe!
Zuviele Faktoren - um sie einzeln aufzuzählen - haben dazu beigetragen, daß ich Gerolstein zumindest nicht auf dem HWW 13 erreicht habe. Zurück bleibt die Erkenntnis: Gut so!
Ich werde es im Frühjahr nochmal versuchen! ;)

Laacher See bis Gerolstein

24. November 2008

Eine Strecke von ca. 140 km insofern man dem HWW 13, auch als Vulkanweg 13 bekannt, folgt. Am kommenden Sonntag, den 30.11.08, werde ich eine Antwort auf die Frage bekommen, ob diese Strecke an einem Wochenende machbar ist oder nicht?

Glück gehabt!

18. November 2008

Jeden Morgen, wenn der Faber zum Furz kommt, stehe ich nebenan in der Bäckerei und spule mein vorher gut zurechtgelegtes Sätzlein runter:
“Morgen! Ein Brötchen mit Ei und und noch eins hiervon und noch eins davon. Danke auch - TschÖÖ!”
Beim Verlassen der Bäckerei schleicht der Faber bereits um die vollen Gemüsekisten vom Furz, äugt  mit kritischem Blick in jede hinein und tut so als wäre er tatsächlich daran interessiert frisches Gemüse zu erwerben. Der Furz jedoch kennt seinen Faber bestens und ruft ihn, nachdem er ihn ein Weilchen gewähren läßt, herein. Als hätte der Faber auf dieses Kommando gewartet stürzt er in den Laden, greift zwei 1l Flaschen Sekt aus dem Regal und verkündet mit lauter Stimme:
“Nehmen wir heute doch mal zwei!”
Dann begibt er sich zur Kasse und verharrt dort vornüber auf die Theke gebeugt Gesicht an Gesicht mit dem Furz.
“9.45 €, bitte”, sagt der Furz nach kurzem Zögern. Der Faber stammelt darauf etwas von einem Bus, den er, soweit ich nachvollziehen kann, versuchte aufzuhalten was ihm wohl mißlungen ist. Ich gähne derweil das Stück Butter in meiner Hand an, als der Furz mich bemerkt und mit “Junger Mann” auffodert am Faber vorbei an die Kasse zu treten. Jetzt ist auch der Faber auf mich aufmerksam geworden. Schnell hat er die beiden Sektflaschen in seiner roten Handtasche verschwinden lassen und mustert mich nun von oben bis unten. Mit einem Grinsen erwider ich seinen Blick. Der Furz und der Faber, geht es mir dabei durch den Kopf, Dick und Doof sind ein Scheiß dagegen. Ohne auch nur die leiseste Ahnung von meinen Gedanken, verabschieden sich Faber und Furz. An der Tür dreht sich der Faber mit einer unerwartet flinken Bewegung nochmal um und sagt:
“Auf Wiedersehen!”
Diese Worte galten unmißverständlich mir und im ersten Moment fasse ich sie als Drohung auf. Doch dann wird mir mit einem Schlag klar, der Faber, und so auch der Furz, sind Frauen. Glück gehabt!

Yuhuuuuu!!!

6. November 2008

Heute morgen erreicht mich eine sehr gute Nachricht, ein Anbegot, wie ich es mir in meinen Träumen ausgemalt habe. Es riecht nach Abenteuer!

Wichtig, wichtig, wichtig …

4. November 2008

… da auch schon mal tödlich.
Nachdem ich nicht mehr ganz so grün hinter den Ohren bin, möchte ich mich einer der größten Gefahren der Höhe widmen, der Höhenkrankheit (engl. AMS für acute mountain sickness). Bis heute ist aus medizinischer Sicht ungeklärt, warum der eine Organismus so empfindlich auf die Höhe reagiert, der andere hingegen so gut wie nicht. Hingegen jeder Erwartung hat die Erfahrung gezeigt, daß vor allem junge und physisch starke Bergsteiger einem erhöhtem Risiko ausgesetzt sind. Die Erklärung ist in diesem Fall jedoch recht einfach. Ein junger, kräftiger Mann neigt dazu schnell aufzusteigen und genau diese “Neigung” wird ihm hierbei zum Verhängnis. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die möglichen Symptome einer AMS - Erkrankung:

  • Kopfschmerzen (Leitsymptom)
  • Erhöhung der Pulsfrequenz
  • Kurzatmigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel
  • Konzentrations - und Koordinationsstörungen

Tretten mehrere dieser Symptome parallel auf, so ist von einer AMS - Erkrankung auszugehen und entsprechend zu verfahren. Es sei noch darauf hingewiesen, daß AMS - Symptome vermehrt nachts auftreten, da hier der Atemrythmus auf sein normales abfällt und somit keine Adaption stattfindet.

Licht am Ende des Tunnels - von wegen!

4. November 2008

Nette Erkenntnis, die mich allerdings kein Stückchen weitergebracht hat. Dafür hat sich eine andere Informationsquelle aufgetan, die mir wiederum mehr Überblick verschafen hat. Dieses Forum ist bislang das beste, was bisher in deutscher Sprache von mir entdeckt wurde. Hier findet man neben der Buchkritik von Jon Krakauers Roman “In eisigen Höhen”, aktuelle Trekkerzahlen für bestimmte Gebiete und  allerlei wichtige Informationen. Es bleibt festzuhalten, wer nicht auf einen europäischen Veranstalter zurückgreifen möchte, kann problemlos auf eine einheimische Trekkingagentur setzen. Vergleicht man hier wiederum die Preise für einen als “schwierig” eingestuften Zelttrek von ca. 3 Wochen, wie zum Beispiel den “Dhaulaghiri Trek“, so findet man deutliche Unterschiede:

- DAV Summit Club, incl. Flug 3.140 € pro Person
- NAVYO Nepal, ohne Flug 1.480 € pro Person (ab mind. 2 Personen)

Wat nu?
Ich tendiere mehr und mehr dazu einen Trekkingpartner aufzustöbern und das Unterfangen mit ihm gemeinsam anzugehen.