This is it
Viele Goldene!
Unter ihnen eine, eine kaputte, kaput wie keine
andere. Eine, fein und fragil, römisch geschnitten, am Ende vollkommen, vollkommen
im Arsch.
M. Jackson
Viele Goldene!
Unter ihnen eine, eine kaputte, kaput wie keine
andere. Eine, fein und fragil, römisch geschnitten, am Ende vollkommen, vollkommen
im Arsch.
M. Jackson
Am 1. Juli 2009 um 14:33 Uhr
Michael war “nur” ein Mensch!
Der liebe Gott hat ihm scheinbar eine wichtige Botschaft zu übermitteln.
Vertraue nie der plastischen Chirurgie! Finger weg! Be natural!
Am 2. Juli 2009 um 09:50 Uhr
ahhh….die carbo aus neusvansteino hat wieder zugeschlagen…
ich würd ma sagen da hatte jemand haare anner nase…soka!
Am 5. Juli 2009 um 10:55 Uhr
Aaah…die carbo aus GurensanlaBig! Carbo, ich laß mir bald Haare aus der Nase annen Arsch transplantieren….nur für dich!
Am 10. Juli 2009 um 12:27 Uhr
Lieber Lars,
das _ist_ Poesie - ich habe zwei Semester(!) Germanistik(!) studiert(!), ich erkenne sowas sofort! Ich denke zwar, dass der Zeilenumbruch hinter “am Ende” nicht gewollt ist, aber bei einer kritischen Edition Deiner Werke sollte da unbedingt einer sein.
Falls Du außerdem mal jemanden für Lesungen benötigst: ich lese das gern vor. Hehe.
Marcus
Am 10. Juli 2009 um 12:30 Uhr
Noch was: viele sehen vielleicht hinter “kaput” einen Rechtschreibfehler. Aber dem Philologen fällt natürlich auf, dass hier eine Referenz zu dem lateinischen “caput” (Kopf, Haupt” vorliegt. Perfekt.
Am 13. Juli 2009 um 09:18 Uhr
Lieber Marcus,
Welch Auge für’s Detail, gespitzter Scharfsinn auf des Uhus Blog. Ich hingegen habe gar zu wenig Zeit, um mich mit weltlichen Dingen wie der deutschen Rechtschreibung zu befassen. Ave.
Am 13. Juli 2009 um 12:45 Uhr
Rechtschreibung ist eh überschätzt. Wer würde schon Majonäse (oder Ketschup) schreiben, nur weil irgendsoein Sprachnazi das für das richtigere Deutsch hält. Bekloppte Welt.